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Spielplan 2019/20

Spieldetails

Schwenninger Wild Wings

5:4

Sonntag, 08.12.2019 - 19:00
Helios Arena, Schwenningen

Eisbären Berlin

Statistik

Tore:

 

1:0 08:43 C. Robak #4

1:1 23:55 S. Streu #81

1:2 31:54 L. Pföderl #93

1:3 36:03 M. Olver #91

2:3 37:20 C. Robak #4

3:3 38:35 T. Bourke #70

3:4 39:28 A. Rankel #24

4:4 42:25 M. Sacher #12

5:4 57:29 T. Bourke #70

Spielbericht

Torfestival gegen Berlin

(jf) Die Wild Wings haben ihr Heimspiel am heutigen Sonntagabend mit 5:4 (1:0, 2:4, 2:0) gewonnen. Colby Robak und Troy Bourke trafen jeweils doppelt, Mirko Sacher einfach.

Das erste Drittel begann verhalten. Beide Teams agierten vor 3239 Zuschauern zunächst aus einer disziplinierten Defensive heraus, sodass Torchancen Mangelware waren. Erst in der 4. Minute konnte sich Troy Bourke auf der rechten Seite durchtanken und passte nach innen auf Matt Carey, der jedoch die Scheibe nicht richtig kontrollieren konnte. In der 7. Minute erneut eine gute Möglichkeit für die Hausherren; Boaz Bassen entschied sich aber die 3-auf-1 Situation selbst abzuschließen anstatt auf den besser postierten Dylan Yeo zu passen. In der 9. Minute dann Jubel in der Heliosarena: Kyle Sonnenburg passte auf Troy Bourke, der weiter auf Colby Robak und der Verteidiger-Neuzugang vollendete im Stile eines Klassestürmers zum 1:0. In der Folgezeit wurde Berlin stärker, setzte sich im Verteidigungsdrittel der Wild Wings fest und erspielte sich mehrere gute Möglichkeiten durch Ortega und Lapierre. Doch insgesamt stand die Verteidigung um Goalie Dustin Strahlmeier stabil.

Das zweite Drittel begann mit Unterzahl für die Hausherren; Jordan Caron musste noch den Rest seiner Strafe aus dem ersten Abschnitt absitzen. Schwenningen überstand diese Sekunden aber schadlos.
Doch Berlin übernahm nun mehr und mehr die Initiative. Und in der 24. Minute fiel folgerichtig der Ausgleich. Constantin Braun mit dem öffnenden Querpass durch das gesamte Schwenninger Drittel und Sebastian Streu mit einem trockenen Handgelenkschuß zum 1:1. Die Eisbären blieben am Drücker; nach mehreren Möglichkeiten durch Olver und Aubry war es Leonhard Pföderl der eine 2-auf-1 Situation mustergültig zur erstmaligen Führung der Gäste abschloss (32.). Von den Wild Wings war weiterhin nicht viel zu sehen; so war das nächste Tor nur eine Frage der Zeit. In der Hintermannschaft der Wild Wings ging die Ordnung verloren und dies nutzte Mark Olver in der 36. Minute zur 3:1 Führung.

Nun überschlugen sich die Ereignisse; nur eine Minute später traf Colby Robak zum zweiten Mal an diesem Abend zum wichtigen Anschlusstreffer. Sein Schuss von der blauen Linie fand durch Freund und Feind den Weg ins Eisbären-Gehäuse. Weiter ging es mit dem munteren Toreschießen: Mirko Sacher mit einem Puckgewinn an der eigenen blauen Line, Pass auf Troy Bourke - Ausgleich. Berlins Keeper Maximilian Franzreb sah bei diesem Treffer nicht unbedingt glücklich aus (39). 32 Sekunden vor Drittelende die erneute Eisbären-Führung: Nach einem Bully zog Ryan McKiernan ab und Andre Rankel fälschte artistisch zur 4:3 Führung für die Hauptstädter ab.

Im letzten Drittel waren gerade einmal 145 Sekunden gespielt als Mirko Sacher mit seinem sehenswerten Rückhandschlenzer die Uhren wieder auf Null stellte - 4:4. Danach hatten die Hausherren eine kritische Situation zu überstehen als kurz nacheinander Fischer, Yeo und Robak für jeweils 2 Minuten auf die Strafbank mussten. Doch das Berliner Powerplay konnte mit großen Einsatz erfolgreich neutralisiert werden. Symbolisch steht hierfür Alex Weiss, der sich in jeden Schuss der Eisbären warf.

Zwei Minuten vor Schluss dann die Entscheidung; Markus Poukkula setze sich auf der rechten Seite gut durch und hatte ein Auge für Troy Bourke. Der netzte platziert im Torwinkel zum umjubelten Siegtreffer ein.

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