13.02.2020

Wild Wings vs. Köln und in Nürnberg auf dem Eis

Comeback von Andreas Thuresson.

Foto: City-Press

Nach mehrmonatiger Verletzungspause kehrt der Schwede Andreas Thuresson in das Line-up der Schwenninger zurück.

Die vergangenen Monate waren nicht einfach, für den in Kristiansstad geborenen Stürmer, der mehrere Wochen absolute Ruhe verordnet bekam. Doch seit drei Wochen steht er wieder auf dem Eis und ist startklar für das Heimspiel gegen Köln: „Es wird konditionell sicher hart, nach fast zwei Monaten Wettkampfpause. Aber ich bin bereit und werde Gas geben.“, so Thuresson, der seinem Einsatz merklich entgegenfiebert.
Angesprochen auf das Spiel gegen die Kölner Haie, geht er von einer Begegnung aus, in dem die Nerven eine Rolle spielen werden. Noch mehr Druck, als die Wild Wings, haben seiner Meinung nach die Kölner, die nach 13 Niederlagen in Folge, vor zehn Tagen Sportdirektor Mark Mahon entlassen haben.
Cheftrainer Niklas Sundblad erwartet eine „heiße und gefährliche Mannschaft“ aus Köln, die viel Druck auf die Schwenninger ausüben wird. Den Fokus richtet er aber auf sein eigenes Team. Insbesondere den jungen Spielern will er nun die Möglichkeit auf mehr Eiszeit geben. Das ist aus seiner Sicht auch ein Ausblick in die Zukunft. Sein Ziel: „Gutes, schnelles Eishockey mit den Jungs spielen.“

Auch Andreas Thuresson sieht eine Chance für seine Mannschaftskollegen und sich: „Es ist ein guter Weg für die jungen Spieler sich zu zeigen und für uns als Gruppe, sich nochmals zu sammeln und unser Bestes abzurufen.“

Am Sonntag gastieren die Schwenninger Wild Wings dann um 19 Uhr in Nürnberg, bei den Thomas Sabo IceTigers. Diese sind bereits am heutigen Donnerstag zu Gast bei den Adlern aus Mannheim und haben die Pre-Playoffs fest im Visier.

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