#wirSindSchwenningen

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Spieldetails

Schwenninger Wild Wings

5:3 (2:0, 1:2, 2:1)

Sonntag, 24.09.2017 - 14:00
Helios Arena, Schwenningen

Straubing Tigers

Statistik

17:19 mins. (1:0) - SWW - István Bartalis #90

18:26 mins. (2:0) - SWW - Kalle Kaijomaa #56

20:56 mins. (2:1) - STT - Kyle MacKinnon #10

21:46 mins. (3:1) - SWW - Andreé Hult #12

33:14 mins. (3:2) - STT - Jeremy Williams #18

41:14 mins. (4:2) - SWW - Jussi Timonen #46

43:43 mins. (4:3) - STT - Jeremy Williams #18

58:02 mins. (5:3) - SWW - Will Acton #41

Spielbericht

Hartumkämpfter Sieg

(bo) Die Schwenninger Wild Wings haben sich den nächsten, wichtigen Heimdreier gesichert. Gegen die Tigers gewann die Mannschaft von Trainer Pat Cortina in einer spannenden Partie mit 5:3 (2:0,1:2,2:1).

Trainer Pat Cortina gönnte beim Spiel seiner Wild Wings gegen die Straubing Tigers Verteidiger Tim Bender einen Verschnaufpause. Dafür rückte Mirko Sacher zurück ins Team gegen den Tabellenelften.

Hinein ins Spielgeschehen und dort dauerte es bis zur 10. Spielminute, ehe der Gast aus Straubing zum ersten Mal gefährlich vor dem Kasten von Dustin Strahlmeier auftauchte. Im Gegenzug war es Mikro Höflin, der Sebastian Vogl ernsthaft prüfte.

Schwenningen hatte sich nun warm geschossen und näherte sich von Minute zu Minute mehr dem Tor der Tigers an. In der 15. Minute hatten Stefano Giliati und Istvan Bartalis die Führung auf dem Schläger, doch Vogl im Tigers-Kasten konnte gerade noch so klären. Besser machten es die Wild Wings im Powerplay zwei Minuten später. Istvan Bartalis verwertete eine Vorlage von Andreé Hult in der 17. Spielminute. Wenige Sekunden später zappelte die Scheibe zum zweiten Mal im Netz der Niederbayern. Kalle Kaijomaa fasste sich ein Herz und überwand Vogl mit einem Schlagschuss zum 2:0- erneut hatte Andreé Hult die Vorlage gegeben.

Zwei Treffer innerhalb von 60 Sekunden und kurz vor der ersten Drittelpause- die knapp 3.000 Zuschauer in der Helios-Arena konnten mehr als zufrieden sein mit dem bisherigen Spiel ihrer Mannschaft.

Und auch nach dem Seitenwechsel ging es munter weiter. 56 Sekunden nach Wiederbeginn war es Kyle MacKinnon, der seine Mannschaft heranbrachte. Aber nur 50 Sekunden später stellte die Schwenninger Wild Wings den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Der überragende Andreé Hult machte es diesmal selbst, nachdem er die anderen beiden Treffer in Durchgang eins mustergültig vorgelegt hatte.

Gästetrainer Bill Stewart reagierte und wechselte den Ex-Schwenninger Dimitri Pätzold zwischen die Pfosten seiner Mannschaft. Der Gast aus Straubing steckte weiter nicht auf und kam in der 34. Spielminute durch Jeremy Williams zum Anschlusstreffer. Die Straubinger wurden nun immer stärker, das Spiel auf dem Eis wurde noch intensiver, aber auch härter geführt auf beiden Seiten. Die Schwenninger starteten in Überzahl in die Schlussphase des Spiels. In doppelter Überzahl machte Jussi Timonen das 4:2. Doch Ruhe brachte dies nicht ins Spiel. Erneut war es Jeremy Williams , der verkürzte. Das Spiel lebte nun von der Spannung und einer sehr hohen Intensität.

Dustin Strahlmeier rückte nun mehr und mehr in den Mittelpunkt und verhinderte ein  ums andere Mal den Ausgleich. Für die Entscheidung und dem erlösenden 5:3 sorgte Kapitän Will Acton in doppelter Überzahl zwei Minuten vor dem Ende der Partie.