#wirSindSchwenningen

Hier gibt's den Spielplan 2016/17 als ics-Datei für für Euren Kalender in Outlook, iPhone, Google, ...!

Spieldetails

EHC Red Bull München

2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 1:0) n.V.

Dienstag, 18.10.2016 - 19:30
Olympia-Eisstadion, München

Schwenninger Wild Wings

Statistik

Tore

26:55 mins. (1:0) - MÜN - Matthew Smaby #27

53:04 mins. (1:1) - SWW - Ulrich Maurer #77

75:28 mins. (2:1) - MÜN - Deron Quint #74

 

Strafen

München 4

Schwenningen 4

Spielbericht

Wild Wings bieten Meister Paroli

(hk) Zum ersten Dienstagsspiel der Saison reisten die Schwenninger zum amtierenden Meister nach München. Sicherlich keine leichte Aufgabe auf die Wild Wings Coach Pat Cortina seine Mannen da einstellen musste.

Die Münchner, zuletzt nicht so stark, konnten am vergangenen Sonntag ein 0:2 noch in einen 3:2-Sieg nach Overtime gegen Ingolstadt drehen. Die Wild Wings, nach zuletzt zwei knappen Niederlagen, wollten wieder punkten.

Beide Mannschaften waren gut eingestellt. Die Wild Wings begannen defensiv ausgerichtet und ließen die Bullen kommen. Dabei standen sie kompakt und kontrollierten den Slot. So entstanden kaum brenzlige Situationen. Mehr als ein paar Schüsse, die für Wild Wings Goalie Dustin Strahlmeier kein Problem darstellten, gab es in der Olympaeissporthalle nicht zu sehen. Offensiv fanden sie Schwäne jedoch auf der anderen Seite auch gar nicht statt. So stand es nach dem 1. Drittel fast logisch 0:0.

Der zweite Abschnitt gestaltete sich ähnlich. Zwar versuchten die Schwenninger etwas mehr in der Offensive zu bewegen, dies gelang aber auch nur phasenweise. Defensiv stand das Team vom Neckar weiterhin solide. Bis Yannic Seidenberg den Pass auf Matt Smaby spielte. Dieser zimmerte mit roher Gewalt die Scheibe von der Blauen Linie ins Tor. Der wieder überragend haltende Dustin Strahlmeier hatte da keine Abwehrchance. Die Wild Wings versuchten weiterhin etwas mehr für ihr Angriffsspiel zu tun. Stefano Giliati war dabei der auffälligste Akteur auf Schwenninger Seite. Der EHC Red Bull München verteidigte aber ebenso souverän. Mit dem knappen Rückstand ging es in die zweite Pause.

Im letzten Drittel spielten die Hausherren mit dem Versuch Kräfte zu sparen und gingen nicht mehr so konsequent zu Werke. Dies sollte sich rächen. Die Schwenninger kamen dadurch bei ihren Angriffsbemühungen nun das ein oder andere Mal gefährlicher vor das Tor und einmal sollte es klappen. Simon Gysbers brachte die Scheibe Richtung Münchner Kasten, Uli Maurer hielt den Schläger rein und überwand den Münchner Schlussmann Danny aus den Birken. Ein besoderer Treffer für den gebürtigen Garmisch-Partenkirchener in seiner ehemaligen Wirkungsstätte. Auch wenn die Red Bulls daraufhin nochmal das Tempo zu verschärfen versuchten, hielt die Wild Wings Defensive stand.

Die Geschichte der Overime ist schnell erzählt. Der erste Angriff der Münchner saß nach 28 Sekunden. Deron Quint hatte etwas zuviel Platz und die nutzte er mit einem schönen Schuss unter die Latte. Letztendlich befand auch Coach Cortina, dass mehr als der eine Punkt in der Begegnung nicht verdient gewesen wäre. Nichts desto trotz hat sich die Mannschaft mit ihrem Engagement und Kampfgeist den Punkt redlich verdient.

Am kommenden Freitag geht es für die Neckarstädter wieder nach Bayern, diesmal zu den Thomas Sabo Ice Tigers nach Nürnberg.

 

Tore:

1:0 Matt Smaby (26:55 min)

1:1 Uli Maurer (53:07 min)

2:1 Deron Quint (60:28 min)

Strafen: 4 min München, 4 min Schwenningen