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Spieldetails

Schwenninger Wild Wings

6:1 (1:0, 2:1, 3:0)

Sonntag, 21.08.2016 - 18:00
Helios Arena, Schwenningen

Löwen Frankfurt

Statistik

1:0 (12.) Danner

1:1 (28.) Breitkreuz

2:1 (32.) Maurer

3:1 (40.) Herpich

4:1 (47.) Kaijomaa

5:1 (53.) Danner

6:1 (54.) Bartalis

 

Zuschauer: 2300

Spielbericht

Heimsieg gegen Löwen

(bo) Mit einem 7:1-Sieg (1:0, 2:1,3:0,1:0) gelang den Schwenninger Wild Wings auch die Premiere vor heimischem Publikum. Vor 2.300 Zuschauern in der Helios-Arena konnten sich Simon Danner (2), Uli Maurer und Kai Herpich,  Istvan Bartalis, Kalle Kaijommaa und Will Acton in die Torschützenliste eintragen.

Trotz weißer Weste in der Vorbereitung 2016/17 lief die Mannschaft von Trainer Pat Cortina in den weißen Leibchen auf. Im Tor der Wild Wings stand diesmal Dustin Strahlmeier.

Bis zur 12. Spielminute dauerte es, ehe das Premierentor in der Helios-Arena fiel. Simon Danner war es, der bei einem schnellen Gegenangriff in die Mitte passen wollte und einen Schlittschuh eines Gegenspielers traf. Von da trudelte die Scheibe über die Torlinie zur Führung für Schwenningen.

Die Gäste aus Hessen kamen aber von Minuten zu Minute besser ins Spiel und Strahlmeier im Kasten der Wild Wings hatte einige Gelegenheiten sich auszuzeichnen. In der 28. Minute war aber auch der Torhüter machtlos, als Breitkreuz den Ausgleich markierte. Drei Minuten und 18 Sekunden später durften aber wieder die Fans aus Schwenningen jubeln, als Uli Maurer mit einer schönen Einzelaktion das 2:1 markierte. Und es sollte noch besser kommen. Kai Herpich stellte im Powerplay (40. Spielminute) auf 3:1 für Schwenningen.

Im letzten Abschnitt hatte Schwenningen weiter gute Chancen, das Ergebnis noch weiter in die Höhe zu schrauben. Im Powerplay war es ein Eigentor der Löwen, das Schwenningen das 4:1 bescherte.

Acht Minuten war es Istvan Bartalis, der noch im ersten Anlauf scheiterte, den Nachschuss aber zum 5:1 nutzte. Sekunden später war es erneut Danner, der seinen Freiraum nutze und auf 6:1 stellte. Das auch das Ergebnis nach regulärer Spielzeit.

Beide Teams hatten sich vor dem Spiel auf eine Verlängerung geeinigt. Zur neuen Saison wird hier eine neue Regel zum Tragen kommen, denn beide Teams werden nur noch mit drei Spielern aufs Eis gehen. Sekunden später war das auch schon wieder vorbei, denn Jiri Hunkes wanderte wegen Behinderung auf die Strafbank. Dennoch konnte sich Schwenningen auch hier durchsetzen. Will Acton setzte den Schlusspunkt unter einen unterhaltsamen Eishockeyabend.