#wirSindSchwenningen
14.07.2017

Wild Wings treten E.H.C. bei

Michael Werner: »Freuen uns auf die Zusammenarbeit aller Klubs«

(bo) Im Jahr 2015 wurde die Alliance of European Hockey Clubs gegründet. Alle führenden europäischen Eishockeyklubs aus 13 Ländern sind in dieser Organisation, die die Interessen der Vereine vertritt, vereint. Mit dem Beitritt der Schwenninger Wild Wings sind nun alle Klubs der Deutschen Eishockey Liga der E.H.C. beigetreten.

80 Klubs aus den verschiedenen europäischen Spitzenligen sind seit der Gründung im Jahr 2015 in Berlin in der Alliance of European Hockey Clubs organisiert.  Am gestrigen Donnerstag kamen mit den Schwenninger Wild Wings und dem SC Langenthal zwei weitere Klubs hinzu.

 

Die Vereine einigten sich auf folgende langfristige Ziele für die E.H.C.

 

1. Direkte Vertretung und aktive Teilnahme in den entscheidenden Gremien der IIHF

2. Nutzung von Synergieeffekten zwischen Mitgliedern durch zentrale Marketingansätze

3. Unterstützung des Profi-Eishockeys in aufstrebenden Ligen und neuen Märkten

4. Aktive Unterstützung bei Spielertransfers mit den nordamerikanischen Ligen

5. Vertretung von 75% der Clubs aus den Top-15 europäischen Ligen

 

Darüber hinaus zielen die Klubs auf die Einflussnahme bei wichtigen Themen wie dem internationalen Kalender und Spieltermine, Spielregeln und der Sicherheit der Spieler ab.

 

»Die Deutsche Eishockey Liga ist zweifellos eine sehr wichtige Liga innerhalb Europas. Und man kann es als starkes Zeichen ansehen, dass nun alle Klubs aus Deutschland in der E.H.C. vertreten sind«, so Präsident Marc Lüthi.

Michael Werner, geschäftsführender Gesellschafter der Wild Wings freut sich auf die Zusammenarbeit auf europäischer Ebene: »Als Gründungsmitglied der Deutschen Eishockey Liga freuen wir uns, nun Mitglied in der Alliance of European Hockey Clubs zu sein und an Themen aktiv mitzuarbeiten, die für uns und die Sportart Eishockey wichtig sind. Gemeinsam mit den anderen 80 Mitgliedern werden wir uns aktiv einbringen.«